Burn-Out-Syndrom. Was sollte man tun?

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Burn-Out-Syndrom. Was sollte man tun? - Epilepsie2014.deÜber das Burn-Out-Syndrom hat sicher jeder gehört. Jetzt ist das Ausgebranntsein ein ernstes Problem, mit dem sich in erster Linie diese Menschen auseinander setzen, die in ihrem Job oft Kontakt mit anderen Menschen haben. Was sollte man tun, wenn man das Burn-Out-Syndrom hat? Welche Symptome des Problems gibt es häufig? Alle Informationen gibt es Sie in diesem Artikel.

Unter dem Begriff Burnout sollte man einen lange dauernden Zustand der Erschöpfung verstehen. Es handelt sich um einen nicht nur körperlichen, sondern auch geistigen Erschöpfungszustand, der sich über Wochen hinziehen kann. Anders gesagt: Die Batterie ist leer. Man muss sich dessen bewusst sein, dass sich das bekannte Burn-out Syndrom vergleichsweise langsam entwickelt. Anfänglich gibt es grundsätzlich keine Symptome. Am Anfang hat man lediglich den Eindruck, zu wenig Zeit für sich selbst und seine Familie zu haben. Dazu kommt die dauerhafte Müdigkeit. Zur Arbeit geht man nicht gern.

Es ist nicht zu leugnen, dass das Burn-Out-Syndrom ein großes Problem ist. Das Problem betrifft oft Lehrerinnen, Erzieher, Ärzte, Pflegkräfte usw. Haben Sie bei sich Symptome des Syndroms bemerkt? Falls ja, sollen Sie das Problem mit einem Psychologen besprechen. Ohne Zweifel kann nur ein Spezialist fehlerlos feststellen, ob es sich wirklich um das Burn-Out-Syndrom handelt.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es beim Ausgebranntsein? Im Prinzip soll man ohne Zweifel eine professionelle Therapie anfangen. Je früher man die Therapie beginnt, desto besser. Betroffene sollten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Problemen und Entspannung finden. Während der Therapie lernen sie nicht nur Zeitmanagement sondern auch Entspannungstechniken. Außerdem nehmen sie auch Medikamente ein.